SNOOPY
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Kein Problem. Hauptsache die Kiste hat zwei serielle Schnittstellen. Obwohl das Programm eine VGA Karte in besonderer Weise unterstützt (512 Zeichen-Darstellung), wird eine Hercules, CGA oder EGA Karte erkannt und korrekt angesteuert. Das Programm kann mit diesen Grafikkarten jedoch keine besonderen Zeichensätze anzeigen.
Die Rechenleistung eines 286er Rechners ist bei Baudraten über 9600 problematisch. In der Regel ist ein ausgedienter 486er für Baudraten bis zu 115.200 voll tauglich.
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Wahrscheinlich starten Sie SNOOPY in einer DOS-Box unter Windows. Lesen Sie hier, wie Sie das Problem beheben können.
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Manche Laptops bieten die Möglichkeit über einen sogenannten "Port-Replikator" zwei serielle Schnittstellen zu benutzen. Erkundigen Sie sich bitte bei dem Hersteller Ihres Notebooks.
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Ja. Für andere Stecker/Buchsengrößen schauen Sie hier nach.
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Am einfachsten läßt sich der Adapterstecker mit einer Jumperbox bauen (gibt's z.B. bei Conrad, Bestell-Nr 980730).
Verbinden Sie die angegebenen 12 Leitungen durch und zweigen Sie mit 2 Kabelenden wie im Schaltplan angegeben zu den beiden Anschlüssen für COM 1 und COM 2 ab.
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Nein. Das Programm SNOOPY arbeitet mit einer nominellen Genauigkeit von einer Mikrosekunde. In der Praxis werden mit einem Pentium Rechner Genauigkeiten unter 10 Mikrosekunden erreicht.
Die großen Lücken von über 50 Millisekunden entstehen wenn das Programm unter Windows in einer DOS Box gestartet wird. Alle Zeichen die von der seriellen Schnittstelle empfangen werden, werden zunächst vom Betriebssystem verarbeitet, bevor sie an die DOS Box weitergereicht werden.
Wenn eine bessere Genauigkeit erforderlich ist, muss das Programm unter DOS gestartet werden.
